Berichte
Das Schönste im Leben sind unsere Kinder
Kathleen Reusche (27) aus Hohenfelden erzählt über ihr neues Leben als Mutter
Seit drei Monaten bin ich Mutter. Am 5. Februar wurde unsere Tochter Ronja geboren. Was war das für ein unbeschreiblich schöner Moment, als sie nach einer vorher nicht immer einfachen Zeit der Schwangerschaft zur Welt kam. Sie hat seither das Leben in unserer kleinen Familie völlig umgekrempelt. Sie steht jetzt im Mittelpunkt und jeden Tag freuen sich mein Mann Thomas und ich über neue Fortschritte von ihr. Wie schön war es, als sie uns zum ersten Mal anlächelte. Nun warten wir, dass sie mit dem Krabbeln beginnt und das erste Mal Papa sagt. Mein Mann, der bei der Geburt dabei war und auch zwei Monate Baby-Urlaub genommen hat, übt schon fleißig mit ihr. Als wir vor zwei Jahren geheiratet haben, war uns klar, dass wir Kinder haben wollten. Denn Kinder sind doch das größte Glück für uns. Deshalb hatten wir zuvor auch das Haus der Großeltern meines Mannes, in dem wir wohnen, entsprechend umgebaut. Ronja soll es ja schön haben und in Geborgenheit aufwachsen. Auch dann, wenn ich in einem Jahr wieder als Anwaltsgehilfin arbeiten gehe und Ronja dann bei einer Tagesmutter ist. Die werden wir mit dem Thüringer Erziehungsgeld bezahlen, das wir erhalten. Ich finde es schön, dass uns heute diese Unterstützung zuteil wird, wir die Wahlmöglichkeit haben, zu Hause zu bleiben und das Kind zu erziehen oder wieder zu arbeiten und das Kind dennoch gut behütet zu wissen.
Wir sind eine glückliche Familie
Warum Geld wichtig, aber nicht entscheidend bei ihrem Kinderwunsch für Nadine und Nico aus Leina bei Gotha ist
Seit drei Monaten bin ich Mutter. Am 5. Februar wurde unsere Tochter Ronja geboren. Was war das für ein unbeschreiblich schöner Moment, als sie nach einer vorher nicht immer einfachen Zeit der Schwangerschaft zur Welt kam. Sie hat seither das Leben in unserer kleinen Familie völlig umgekrempelt. Sie steht jetzt im Mittelpunkt und jeden Tag freuen sich mein Mann Thomas und ich über neue Fortschritte von ihr. Wie schön war es, als sie uns zum ersten Mal anlächelte. Nun warten wir, dass sie mit dem Krabbeln beginnt und das erste Mal Papa sagt. Mein Mann, der bei der Geburt dabei war und auch zwei Monate Baby-Urlaub genommen hat, übt schon fleißig mit ihr. Als wir vor zwei Jahren geheiratet haben, war uns klar, dass wir Kinder haben wollten. Denn Kinder sind doch das größte Glück für uns. Deshalb hatten wir zuvor auch das Haus der Großeltern meines Mannes, in dem wir wohnen, entsprechend umgebaut. Ronja soll es ja schön haben und in Geborgenheit aufwachsen. Auch dann, wenn ich in einem Jahr wieder als Anwaltsgehilfin arbeiten gehe und Ronja dann bei einer Tagesmutter ist. Die werden wir mit dem Thüringer Erziehungsgeld bezahlen, das wir erhalten. Ich finde es schön, dass uns heute diese Unterstützung zuteil wird, wir die Wahlmöglichkeit haben, zu Hause zu bleiben und das Kind zu erziehen oder wieder zu arbeiten und das Kind dennoch gut behütet zu wissen.